Die SPD fordert, das neue Konzept mit dem RE1 bis Crailsheim und dem künftig in Aalen endenden MEX13 müsse jetzt wenigstens mehr Stabilität in den Betrieb bringt. Darauf müssten sich alle Akteure konzentrieren“, so die SPD-Ostalb weiter.
Der Lorcher Stadtrat und Bahnexperte Thorsten Fritz ergänzt:
„Die Neuordnung bedeutet insbesondere für Fahrgäste aus Ellwangen eine Reduzierung der direkten Verbindungen nach Stuttgart. Wenn aber durch eine klarere Betriebsstruktur Verspätungen und Zugausfälle reduziert werden können, wäre das für viele Pendlerinnen und Pendler ein spürbarer Fortschritt. Am Ende zählt für die Fahrgäste, dass der Zug zuverlässig kommt und die Anschlüsse funktionieren. Die SPD-Ostalb fordert nun eine enge Begleitung der Fahrplanumstellung und eine transparente Auswertung der Auswirkungen auf Fahrgäste, Pendlerinnen und Pendler sowie die wirtschaftsstarke Region Ostwürttemberg.
Kreisvorsitzender Jakob Unrath abschließend:
„Die Menschen entlang der Remsbahn erwarten keine Schönfärberei, sondern verlässliche Mobilität. Wir werden genau beobachten, ob die neuen Strukturen tatsächlich zu mehr Pünktlichkeit und Stabilität führen, wie angekündigt. Sollte sich zeigen, dass Verbindungen fehlen oder Fahrgäste benachteiligt werden, muss nachgesteuert werden.“