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Nachrichten zum Thema Pressemitteilungen
PressemitteilungenAktuelle Situation im Irak
Zu den Entwicklungen im Irak erklärt der Juso-Kreisverband Ostalb:
Die Jusos Ostalb betrachten die Entwicklungen im Irak mit großer Sorge. „Die Gewaltverbrechen, die besonders im Norden des Landes von der Gruppierung ISIS ausgeübt werden, sind einfach unerträglich.“, erklärt Jakob Bubenheimer Vorsitzender der Ostalb-Jusos. Die Internationale Gemeinschaft habe aus Sicht der Jusos deutlich zu spät reagiert. Sehr kritisch sieht der SPD- Nachwuchs allerdings die von der Bundesregierung angedachten Pläne, Waffen an kurdische Milizen zu schicken. „Waffenlieferungen in diese Region heizen den Konflikt nur stärker an. Kein Mensch kann kontrollieren, was anschließend mit den Waffen geschieht“, betont Fabian Fink, stellv. Vorsitzender der Jusos Ostalb. Außerdem gebe es in diesen Fragen keine Pflicht, das Parlament an der Entscheidungsfindung zu beteiligen.
Die Jusos Ostalb sind sich allerdings im Klaren darüber, dass Deutschland in dieser Lage nicht nur zusehen dürfe. Die internationale humanitäre Hilfe müsse massiv ausgebaut werden. Deutlich sei auch, dass die Terroristen des ISIS nicht auf rein diplomatischem Weg zu stoppen seien. „Wir fordern daher dringend eine militärische Intervention der Vereinten Nationen mit deutscher Beteiligung im Nordirak“, so Bubenheimer. Neben Luftangriffen auf ISIS-Stellungen müssten in den betroffenen Regionen parallel auch zentrale Auffanglager eingerichtet werden, um die Grundversorgung zehntausender Flüchtlinge zu ermöglichen. Das notwendige UN-Einsatzmandat umfasse auch den Schutz dieser Lager und die Schaffung regionaler Sicherheitskorridore.
Falls es dafür keine Mehrheit gäbe, müsse auch eine Intervention der Nato in Erwägung gezogen werden. Wichtig sei aber, dass dies unverzüglich geschehe. Die Jusos fordern den Abgeordneten Roderich Kiesewetter auf, sich im Deutschen Bundestag für ein entsprechendes Einschreiten einzusetzen.
Weiter müsse Deutschland auch bereit sind, Flüchtlinge aus dem Kriegsgebiet aufzunehmen. „Es ist ein Gebot der Solidarität mit den Menschen im Irak, die Aufnahme zügig zu ermöglichen. Jegliche Bemühungen dies zu verhindern sind unmenschlich und zynisch“, so Fink abschließend. Auch der Ostalbkreis müsse hier zusätzlich adäquaten Wohnraum bereitstellen.
Veröffentlicht von JUSOS OSTALB am 27.08.2014
Pressemitteilungen150 Jahre Soziales Netzwerk- SPD
Bericht von der Matineeveranstaltung des SPD-Ortsvereins Herlikofen-Hussenhofen zum 150-jährigen Jubiläum der SPD
Bemerkenswert gut besucht war eine Matineeveranstaltung des SPD-Ortsvereins Herlikofen-Hussenhofen in der Gemeindehalle Herlikofen, zu der die Bürgerinnen und Bürger der Stadtteile und Vertreter des öffentlichen Lebens geladen waren. Anlass für die Einladung war das 150-jährige Jubiläum der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands.
OV-Vorsitzender Joachim Denke konnte unter den Gästen insbesondere Ortsvorsteher Celestino Piazza, den parlamentarischen Geschäftsführer der SPD – Fraktion und Bundestagsabgeordneten Christian Lange, den SPD – Landtagsabgeordneten Klaus Maier, den Kreisvorsitzenden Josef Mischko und die Stadtverbandsvorsitzende Sigrid Heusel begrüßen. Der Vorsitzende des 1966 gegründeten Ortsvereins plädierte dafür Demokratie gemeinsam zu gestalten. Er hob die Bedeutung der Ortsvereine hervor und die wichtige Aufgabe, den Willen der Menschen nach oben zu kommunizieren.
Ortsvorsteher Piazza bedankte sich beim SPD-Ortsverein für sein Wirken. Der CDU-ler lobte den freundschaftlichen Kontakt und die Partei übergreifende Arbeit zum Wohle der Bürger. Die SPD sei eine Partei, die sich in den 150 Jahren ihres Bestehens eingemischt habe. „Um große Taten zu vollbringen, muss die notwendige Begeisterung vorhanden sein“, so sein Statement.
Klaus Maier (MdL) sprach in seinem Grußwort von einem stolzen Jubiläum einer großen Partei. Den veranstaltenden Verein bezeichnete er als äußerst aktiven Ortsverein und freute sich vor allem über die vielen jungen Mitglieder.
Die Festrede hielt der Bundestagsabgeordnete Christian Lange. In den Mittelpunkt seiner Ausführungen stellte er den Begriff „Freiheit“.
Er erinnerte an große Sozialdemokraten in der langjährigen Geschichte der Partei wie z.B. Otto Wels und Willy Brandt. Aber auch die aktuelle Politik kam in seinem Referat nicht zu kurz. So plädierte er nachdrücklich für ein Verbot der NPD, prangerte insbesondere die Jugendarbeitslosigkeit in Deutschland und im EU-Ausland an und warnte angesichts der europäischen Krise vor Feindbildern, welchen es entgegenzuwirken gelte. Freiheit sei immer auch die Freiheit der Andersdenkenden. Ein wichtiges Ziel sei es, Menschen vom Rand in die Mitte zurück zu holen.
Musikalisch umrahmt wurden die verschiedenen Redebeiträge durch Musikstücke am Flügel, vorgetragen von Olga Heit. Eine
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kabarettistische Einlage sorgte für die notwendige Auflockerung. Gerlinde Platzer und Britta Wertner-Penteker traten als „Berliner Putzfrauen“ auf und hatten den Politikern jeglicher Couleur einiges ins Stammbuch zu schreiben. Dieter Richter und Walter Spohn gesellten sich hinzu und trugen zum musikalisch gehaltenen Abschluss bei. Beim gut gewürzten Werkstatteintopf, zubereitet von Richard Burkhardt und Michael Bareiß und serviert durch Mitglieder des gastgebenden Ortsvereins, fand noch manches launige Gespräch seine notwendige Fortsetzung.
Vorsitzender Joachim Denke bedankte sich am Schluss bei allen Helferinnen und Helfer, besonders bei Lucia Denke und Richard Burkhardt, welche die Gesamtorganisation verantworteten. Eine Veranstaltung dieser Art stelle für alle eine große Herausforderung dar.
Veröffentlicht am 08.05.2013
PressemitteilungenBaden-Württembergs Sozialdemokratinnen sagen „NEIN zu Gewalt an Frauen“
Heute hat sich die Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) Baden Württemberg mit einer öffentlichen Aktion an dem UN-Gedenktag gegen Gewalt an Frauen beteiligt. An der SPD-Landesgeschäftsstelle in Stuttgart wurde von der stv. ASF-Landesvorsitzenden Sonja Elser, der Generalsekretärin Katja Mast, der Bundestagsabgeordneten Ute Vogt sowie weiteren Sozialdemokratinnen eine Fahne entrollt. Die SPD BW sagt damit gut sichtbar „NEIN zu Gewalt an Frauen“.
Veröffentlicht von SPD-Landesverband am 26.11.2012
PressemitteilungenOffener Brief an Oberbürgermeister Martin Gerlach
Sehr geehrte Damen und Herren,
in den letzten Wochen ist in Aalen eine zum Teil heftige Diskussion über die Einrichtung eines G8 plus Modellzuges an einem Aalener Gymnasium entbrannt. Über die Presse hatten wir Jusos über die Pläne des geschäftsführenden Schulleiters der Aalener Gymnasien, Herr OStD Weiler und des zuständigen Dezernenten Herrn Bürgermeister Fehrenbacher erfahren, die Einrichtung eines solchen Zuges nicht zu beantragen.
Veröffentlicht von JUSOS OSTALB am 14.01.2012
PressemitteilungenThema: Einführung eines neunjährigen Gymnasialzuges in Aalen
Zu der Debatte um die Einführung eines neunjährigen Gymnasialzuges in Aalen erklären die Jusos Ostalb:
Die Landesregierung bietet mit der teilweisen Wiedereinführung des neunjährigen Gymnasiums den Schulen eine gute Möglichkeit, stärker auf langsamere und weniger leistungsstarke Kinder einzugehen.
Veröffentlicht von JUSOS OSTALB am 03.01.2012