PressemitteilungenBreymaier zum SPD-Rentenkonzept: „Die gesetzliche Rentenversicherung stärken ist das Ziel – und das wird erreicht“

Die baden-württembergische SPD-Vorsitzende Leni Breymaier hat das heute von Martin Schulz und Andrea Nahles vorlegte Rentenkonzept für das SPD-Regierungsprogramm als „solide für die kommende Legislaturperiode“ bezeichnet. „Vieles, was wir auch als SPD Baden-Württemberg ausdrücklich einfordern, findet sich daran wieder“, erklärte Breymaier.

So begrüßte die SPD-Landeschefin, dass das Rentenniveau von mindestens 48 Prozent nun bis 2030 gesetzlich garantiert werden solle. „Das ist für mich das Wichtigste: dass bereits beschlossene Kürzungen des Rentenniveaus zurückgenommen werden.“

Veröffentlicht von SPD-Landesverband am 07.06.2017

 

PressemitteilungenBreymaier: „Irgendwann ist Schluss“

Die SPD-Landesvorsitzende Leni Breymaier hat zum Tag der Arbeit am 1. Mai vor einer Aufweichung des Arbeitszeitgesetzes gewarnt. „Ich sage Herrn Schäuble klipp und klar: Hände weg vom Arbeitszeitgesetz“, so Breymaier an die Adresse des Bundesfinanzministers, der vor einigen Tagen bei einer Veranstaltung des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (Dehoga) in Stuttgart eine mögliche Änderung nach der Bundestagswahl in Aussicht gestellt hatte. „Irgendwann ist Schluss“, betonte die Spitzenkandidatin der SPD in Baden-Württemberg.

Veröffentlicht von SPD-Landesverband am 01.05.2017

 

PressemitteilungenPressemitteilung der Jusos Ostalb zur diesjährigen Jahreshauptversammlung

Am vergangenen Sonntag fand die Jahreshauptversammlung der Jusos Ostalb mit Neuwahlen des Kreisvorstandes in Wasseralfingen statt. Der Kreisvorsitzende der Jusos, Jakob Bubenheimer (26, Wasseralfingen), freute sich, ca. 30 Jusos und eine Vielzahl an Gästen begrüßen zu dürfen. In seinem Rechenschaftsbericht betonte Bubenheimer, dass die Jusos der aktivste politische Jugendverband des Ostalbkreises sind, was sich durch eine Vielzahl an inhaltlichen Veranstaltungen mit unglaublicher Bandbreite, von einer Debatte über Arbeitsmigration, über Wirtschafts- und Finanzpolitik bis hin zur Besichtigung eines Milchviehbetriebes, zeigt. Zudem haben die Jusos einen unglaublich engagierten und intensiven Wahlkampf für Klaus Maier und Dr. Carola Merk-Rudolph bestritten und sich mit vollem Engagement der Landtagswahl gewidmet. Außerdem verdeutlichte Bubenheimer, dass man zu den aktivsten Juso-Kreisverbänden im Land Baden-Württemberg gehört, und mit vielen inhaltlich herausragenden Anträgen die Landesdelegiertenkonferenz und die Landesausschüsse bereicherte. Die anwesenden Jusos zeigten sich zufrieden mit dem Verlauf des letzten Arbeitsjahres und waren sich einig darin, sehr viel geleistet zu haben, auch wenn das Landtagswahlergebnis nicht dem Anspruch einer Volkspartei entspricht. Am Ende seines Berichtes kündigte Bubenheimer an, nach zwei Jahren im Amt aus persönlichen und beruflichen Gründen nicht erneut als Kreisvorsitzender zu kandidieren.
Zum neuen Kreisvorsitzenden der Jusos wurde Simon Rupp (Mögglingen) mit einem Stimmenergebnis von über 81% gewählt. Der 19-jährige Student betonte in seiner Kandidaturrede, dass die Jusos Ostalb ein bunter, kontroverser und extrem engagierter Verband sind, der ein unglaubliches Potential hat. Er lobte die Arbeit der Jusos in den vergangenen Jahren mit Jakob Bubenheimer und Fabian Dubiel als Kreisvorsitzenden, und möchte diese fortführen, aber auch eigene Akzente setzen. So verwies Rupp insbesondere auf die dringende Relevanz einer „Zukunftsagenda Ostalb“, welche Entwürfe und Konzepte für die Entwicklung des Ostalbkreises charakterisieren und gemeinsam mit kommunalen MandatsträgerInnen, BürgerInnen und Experten erarbeitet werden soll. Außerdem zeigte sich Rupp überzeugt davon, mit Christian Lange und Leni Breymaier ab dem nächsten Herbst wieder zwei SPD-Bundestagsabgeordnete im Ostalbkreis stellen zu können, und motivierte die Jusos, einen sehr couragierten Wahlkampf anzustreben. Nach drei Jahren im Juso-Kreisvorstand, zwei davon als Stellvertreter Bubenheimers, fühlt er sich bereit für diese herausfordernde und so wichtige Aufgabe.
Als stellvertretende Kreisvorsitzende wurden Quynh Le (20, Wasseralfingen) und Marius Dittenhauser (22, Mögglingen) in ihrem Amt bestätigt. Zudem wurden Timo Lorenz (20, Aalen) und Julian Zwick (19, Ellwangen) zu stellvertretenden Kreisvorsitzenden gewählt.
Als Beisitzer gehören dem Kreisvorstand im kommenden Arbeitsjahr Yeliz Ayvaz-Brütting (30, Heubach), Arne Weber (22, Schechingen), Enes-Batuhan Baskal (23, Wasseralfingen) und Dominik Hauf (26, Neresheim) an.
Bei der Landesdelegiertenkonferenz im Juni wird der Kreisverband von Yeliz Ayvaz-Brütting, Jakob Bubenheimer, Quynh Le und Julian Zwick vertreten.
Landesausschussdelegierter bleibt Simon Rupp, auch der stellvertretende Landesausschussdelegierte Timo Lorenz wurde im Amt bestätigt.
Neben den Wahlen des Kreisvorstandes und der Landesdelegierten freuten sich die Jusos Ostalb auch über eine Vielzahl an Gäste und deren Grußworte. Senta D`Onofrio, Fraktionsvorsitzende der SPD im Aalener Gemeinderat, André Zwick, Kreisvorsitzender der SPD, Andrea Hatam, Wasseralfinger Ortsvorsteherin, Peter Ott, Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Wasseralfingen und Selcuk Özer, Mitglied des Regionalrates Ostwürttemberg, berichteten über das aktuelle Geschehen in den Gremien und der Partei und betonten, dass aktive und engagierte Jusos für den Erfolg der Sozialdemokratie unerlässlich sind. Jakob Dongus, stellvertretender Landesvorsitzender der Jusos, lobte die aktive Mitarbeit der Jusos Ostalb auf Landesebene, was sich insbesondere durch die beiden stellvertretenden Landesvorsitzenden aus dem Ostalbkreis, Fabian Fink und Lukas Hornung, zeigt. Der Heubacher Bürgermeister Frederick Brütting, ehemaliger Landesvorsitzender der Jusos und stellvertretender Landesvorsitzender der SPD Baden-Württemberg, leitete die Jahreshauptversammlung der Jusos und führte effizient durch die umfangreiche Tagesordnung.

Veröffentlicht von JUSOS OSTALB am 05.12.2016

 

PressemitteilungenPressemitteilung der Jusos Ostalb zur diesjährigen Jahreshauptversammlung

 

Am vergangenen Sonntag fand die Jahreshauptversammlung der Jusos Ostalb mit Neuwahlen des Kreisvorstandes in Wasseralfingen statt. Der Kreisvorsitzende der Jusos, Jakob Bubenheimer (26, Wasseralfingen), freute sich, ca. 30 Jusos und eine Vielzahl an Gästen begrüßen zu dürfen. In seinem Rechenschaftsbericht betonte Bubenheimer, dass die Jusos der aktivste politische Jugendverband des Ostalbkreises sind, was sich durch eine Vielzahl an inhaltlichen Veranstaltungen mit unglaublicher Bandbreite, von einer Debatte über Arbeitsmigration, über Wirtschafts- und Finanzpolitik bis hin zur Besichtigung eines Milchviehbetriebes, zeigt. Zudem haben die Jusos einen unglaublich engagierten und intensiven Wahlkampf für Klaus Maier und Dr. Carola Merk-Rudolph bestritten und sich mit vollem Engagement der Landtagswahl gewidmet. Außerdem verdeutlichte Bubenheimer, dass man zu den aktivsten Juso-Kreisverbänden im Land Baden-Württemberg gehört, und mit vielen inhaltlich herausragenden Anträgen die Landesdelegiertenkonferenz und die Landesausschüsse bereicherte. Die anwesenden Jusos zeigten sich zufrieden mit dem Verlauf des letzten Arbeitsjahres und waren sich einig darin, sehr viel geleistet zu haben, auch wenn das Landtagswahlergebnis nicht dem Anspruch einer Volkspartei entspricht. Am Ende seines Berichtes kündigte Bubenheimer an, nach zwei Jahren im Amt aus persönlichen und beruflichen Gründen nicht erneut als Kreisvorsitzender zu kandidieren.
Zum neuen Kreisvorsitzenden der Jusos wurde Simon Rupp (Mögglingen) mit einem Stimmenergebnis von über 81% gewählt. Der 19-jährige Student betonte in seiner Kandidaturrede, dass die Jusos Ostalb ein bunter, kontroverser und extrem engagierter Verband sind, der ein unglaubliches Potential hat. Er lobte die Arbeit der Jusos in den vergangenen Jahren mit Jakob Bubenheimer und Fabian Dubiel als Kreisvorsitzenden, und möchte diese fortführen, aber auch eigene Akzente setzen. So verwies Rupp insbesondere auf die dringende Relevanz einer „Zukunftsagenda Ostalb“, welche Entwürfe und Konzepte für die Entwicklung des Ostalbkreises charakterisieren und gemeinsam mit kommunalen MandatsträgerInnen, BürgerInnen und Experten erarbeitet werden soll. Außerdem zeigte sich Rupp überzeugt davon, mit Christian Lange und Leni Breymaier ab dem nächsten Herbst wieder zwei SPD-Bundestagsabgeordnete im Ostalbkreis stellen zu können, und motivierte die Jusos, einen sehr couragierten Wahlkampf anzustreben. Nach drei Jahren im Juso-Kreisvorstand, zwei davon als Stellvertreter Bubenheimers, fühlt er sich bereit für diese herausfordernde und so wichtige Aufgabe.
Als stellvertretende Kreisvorsitzende wurden Quynh Le (20, Wasseralfingen) und Marius Dittenhauser (22, Mögglingen) in ihrem Amt bestätigt. Zudem wurden Timo Lorenz (20, Aalen) und Julian Zwick (19, Ellwangen) zu stellvertretenden Kreisvorsitzenden gewählt.
Als Beisitzer gehören dem Kreisvorstand im kommenden Arbeitsjahr Yeliz Ayvaz-Brütting (30, Heubach), Arne Weber (22, Schechingen), Enes-Batuhan Baskal (23, Wasseralfingen) und Dominik Hauf (26, Neresheim) an.
Bei der Landesdelegiertenkonferenz im Juni wird der Kreisverband von Yeliz Ayvaz-Brütting, Jakob Bubenheimer, Quynh Le und Julian Zwick vertreten.
Landesausschussdelegierter bleibt Simon Rupp, auch der stellvertretende Landesausschussdelegierte Timo Lorenz wurde im Amt bestätigt.
Neben den Wahlen des Kreisvorstandes und der Landesdelegierten freuten sich die Jusos Ostalb auch über eine Vielzahl an Gäste und deren Grußworte. Senta D`Onofrio, Fraktionsvorsitzende der SPD im Aalener Gemeinderat, André Zwick, Kreisvorsitzender der SPD, Andrea Hatam, Wasseralfinger Ortsvorsteherin, Peter Ott, Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Wasseralfingen und Selcuk Özer, Mitglied des Regionalrates Ostwürttemberg, berichteten über das aktuelle Geschehen in den Gremien und der Partei und betonten, dass aktive und engagierte Jusos für den Erfolg der Sozialdemokratie unerlässlich sind. Jakob Dongus, stellvertretender Landesvorsitzender der Jusos, lobte die aktive Mitarbeit der Jusos Ostalb auf Landesebene, was sich insbesondere durch die beiden stellvertretenden Landesvorsitzenden aus dem Ostalbkreis, Fabian Fink und Lukas Hornung, zeigt. Der Heubacher Bürgermeister Frederick Brütting, ehemaliger Landesvorsitzender der Jusos und stellvertretender Landesvorsitzender der SPD Baden-Württemberg, leitete die Jahreshauptversammlung der Jusos und führte effizient durch die umfangreiche Tagesordnung.

Veröffentlicht von JUSOS OSTALB am 22.11.2016

 

PressemitteilungenPressemitteilung der Jusos Ostalb zur Partnerschaft mit Satu Mare

Die Jusos Ostalb freuen sich über die beschlossene Partnerschaft des Ostalbkreis mit dem Kreis Satu Mare in Rumänien und fordern die Landkreisverwaltung, den Kreistag und vor allem die Zivilgesellschaft im Kreis auf, die Partnerschaft lebendig zu gestalten. „Es ist toll, dass der Ostalbkreis eine Zusammenarbeit mit einem rumänischen Kreis eingeht. Dies zeigt, dass wir Europa als Ganzes wollen, nicht nur ein Kerneuropa aus wenigen Staaten. Europa findet nicht in Brüssel, sondern vor Ort statt. “, meint der Juso-Kreisvorsitzende Jakob Bubenheimer. Weiter sei zu begrüßen, dass es sich bei der Kooperation nicht um eine reine Folklore-Veranstaltung handle. Insbesondere die Zusammenarbeit im Bereich der Ausbildung von Fachkräften, im Ausbau der Wirtschaftsbeziehungen, aber auch die Zusammenarbeit der Verwaltungen finden die Jusos vorbildlich. „Allerdings darf dies nicht zu einer einseitigen Lernpartnerschaft werden. Es ist wichtig, dass beide Seiten voneinander lernen und auch der Ostalbkreis gute Beispiele aus Satu Mare versucht umzusetzen“, meint Quynh Le, stellv. Juso- Kreisvorsitzende. Neben der technischen Zusammenarbeit, sei es aber wichtig, dass alle Bürgerinnen und Bürger die Partnerschaft wahrnehmen und daran mitwirken können. Die Jusos fordern Landrat Pavel auf, auf Vereine, Parteien und Schulen zuzugehen, damit eine wirkliche Freundschaft entstehen kann. Auch sollten Gemeinden im Ostalbkreis Partnerschaften zu Gemeinden in Satu Mare aufnehmen. „Die Partnerschaft kann helfen auch Vorurteile gegenüber Rumänien und Osteuropa generell abzubauen. Deshalb sollten auch Probleme wie die Diskriminierung der Sinti und Roma oder der Umgang mit Flüchtlingen in Deutschland und Rumänien in dieser Partnerschaft nicht unter den Tisch fallen, sondern offen angesprochen und diskutiert werden“, so Bubenheimer abschließend.

Veröffentlicht von JUSOS OSTALB am 01.11.2016

 

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