PressemitteilungenPressemitteilung mit den Jusos Heidenheim zur Kandidatur von Frederick Brütting

Die Jusos Ostalb und die Jusos im Kreis Heidenheim zeigen sich sehr erfreut von der angekündigten Kandidatur des Heubacher Bürgermeisters Frederick Brütting als stellvertretender Landesvorsitzender der SPD auf dem im Oktober anstehenden Parteitag der Sozialdemokraten.
Alexander Heinrich, Kreissprecher der Jusos Heidenheim, lobte insbesondere die starke kommunalpolitische Verankerung Brüttings: „Ich bin überzeugt, dass Frederick Brütting als stellvertretender SPD-Landesvorsitzender insbesondere deshalb herausragende Arbeit leisten wird, weil er selbst einen kommunalpolitischen Hintergrund hat. Als Bürgermeister in Heubach kennt er die konkreten Probleme aller Menschen vor Ort und wird in seinem handeln ein besonderes Auge auf den ländlichen Raum legen.“ Es sei zu erwarten, dass durch Brütting die SPD sich noch stärker an den Bedürfnissen der kommunalen Ebene orientieren werde. „Gerade weil Schwarz-Grün ein Politik über den Köpfen der kommunalen Familie fährt, brauchen wir Kommunalos wie Frederick Brütting an der Spitze unserer Partei“, ergänzt Jakob Bubenheimer, Kreisvorsitzender der Jusos Ostalb. Weiter loben die Jusos Brüttings Engagement für junge Menschen und Jugendbeteiligung. „Die SPD braucht jetzt junge Gesichter. Frederick Brütting hat bewiesen, dass er es ernst meint, junge Menschen nicht nur zu hören, sondern sie auch zu beteiligen “, so Heinrich. Ein Führungsteam mit Frederick Brütting hat laut den Jusos die Möglichkeit eine sozialdemokratische Politik für Alle zu entwickeln, gerade im Hinblick auf die Bundestagswahl. „Frederick Brütting ist einer von uns. Er weiß ganz genau, wo er hingehört. Die SPD ist seine politische Heimat. Wir freuen uns sehr, wenn die Delegierten ihn auf dem Landesparteitag zum stellv. Landesvorsitzender wählen“, so Jakob Bubenheimer abschließend.

Veröffentlicht von JUSOS OSTALB am 08.09.2016

 

PressemitteilungenVeröffentlichung unserer Pressemitteilung zu 100 Tagen Grün-Schwarz

Die Bilanz der Grün-Schwarzen Landesregierung nach den ersten 100 Tagen Ihrer Amtszeit ist ziemlich mau. Insbesondere die CDU hat ihre Versprechen, gerade im Straßenbau, massiv gebrochen. Dazu haben wir uns in der Presse geäußert. Die Jusos Ostalb hoffen, dass es so nicht weitergeht!

Veröffentlicht von JUSOS OSTALB am 07.09.2016

 

PressemitteilungenJusos Ostalb für die Landesdelegiertenkonferenz gut gerüstet

Jusos Ostalb für die Landesdelegiertenkonferenz gut gerüstet – Unterstützung für die Kandidatur von Lukas Hornung aus Schwäbisch Gmünd

Der Juso- Kreisverband Ostalb sieht sich gut vorbereitet für die kommende Landesdelegiertenkonferenz, den Parteitag der Jusos Baden-Württemberg, der dieses Jahr am kommenden Wochenende in Karlsruhe stattfinden wird. Insbesondere freuen sich die Ostalb- Jusos auf die Kandidatur von Lukas Hornung aus Schwäbisch Gmünd als einer von 8 zu wählenden stellvertretenden Landesvorsitzenden. „Lukas Hornung hat in den letzten Jahren gezeigt, dass er sehr engagiert ist und überlegt und sachkundig, gerade im Bereich der internationalen Politik, für gute und nachhaltige Entscheidungen streitet.“, sagt Laura Petralito, stellv. Kreisvorsitzende und Delegierte der Jusos Ostalb. Weiter sei Hornung auch schon seit Jahren vor Ort aktiv und pflege einen intensiven Kontakt zu vielen Jusos im Ostalbkreis. „Ich freue mich, dass Lukas Hornung der Ostalb im Juso- Landesvorstand eine Stimme geben möchte. Damit zeigen wir, dass wir es mit der Einbindung des ländlichen Raums in unseren Verband ernst meinen. Mit seiner Kandidatur wird auch das langjährige Engagement der Jusos in Schwäbisch Gmünd und auf der gesamten Ostalb honoriert“, meint Jakob Bubenheimer, der Vorsitzende der Ostalb Jusos. Neben Hornung kandidieren auf der Landesdelegiertenkonferenz für den Landesvorsitz Leon Hahn aus Friedrichshafen sowie sieben Kandidaten für die weiteren Landesvorstandsplätze.
Mit dem inhaltlichen Schwerpunkt der Konferenz, der Digitalisierung sind die Jusos Ostalb sehr zufrieden. „Es ist toll, dass die Jusos Baden- Württemberg sich mit den Auswirkungen der Digitalisierung auf Wirtschaft, Gesellschaft und Staat beschäftigen. Wir können uns gar nicht früh genug damit beschäftigen“, meint Laura Petralito. Die Jusos Ostalb wünschen sich eine besondere Fokussierung auf den ländlichen Raum. Die SPD habe dabei aber schon gezeigt, dass sie gerade beim Thema Breitbandausbau nicht nur wie die Vorgängerregierung aus CDU und FDP rede, sondern auch handle.
Der ländliche Raum wird auch Thema der Jusos Ostalb in eigenen Anträgen sein. So fordern die Jusos Ostalb eine gerechtere Subventionierung kleinbäuerlicher Landwirtschaft, die sich an sozialen und ökologischen Kriterien orientiert. „Während die CDU Agrarpolitik hauptsächlich in Sonntagsreden auf der Ipfmesse und dem kalten Markt betreibt, interessieren wir uns tatsächlich für die Belange der bäuerlichen Landwirtschaft im Ostalbkreis und wirken an der Erstellung zukunftsfähiger Konzepte mit.“, sagt Jakob Bubenheimer abschließend.

Veröffentlicht von JUSOS OSTALB am 26.06.2015

 

PressemitteilungenPressemitteilung des Juso-Kreisverbandes Ostalb zum Kita-Streik

Jusos unterstützen Streik in den Kindertagesstätten!

Die Jusos Ostalb erklären sich mit den Erzieherinnen und Erzieher, die mit der Forderung nach höherer Vergütung in den Streik getreten sind, solidarisch. Die Forderung, dass Sozial- und Erzieherberufe höher eingruppiert werden und damit einhergehend die Beschäftigten eine Einkommensverbesserung von 10% erhalten, ist aus Sicht des SPD-Nachwuchses völlig gerechtfertigt. Nachdem die Tarifrunden scheiterten, rief die Dienstleistungsgewerkschaft Ver.di nun zur unbefristeten Bestreikung der Kindertagesstätten auf. 

„Die Erzieherinnen und Erzieher leisten für unsere Gesellschaft Enormes. Frühkindliche Bildung ist die Grundlage für eine lebenslange Bildung in Schule, Ausbildung und Studium, nur so können gute ausgebildete Arbeitskräfte garantiert werden, ebenso werden bereits in frühen Jahren den Kindern die Grundwerte unserer Gesellschaft vermittelt. Die Wertschätzung in Form von Tariflöhnen und der Eingruppierung des Erzieherberufes hingegen vermissen wir. Es besteht hier eine enorme Ungleichheit zu Lasten der Beschäftigten.“, meint Jakob Bubenheimer, Kreisvorsitzender der Jusos Ostalb. Aus diesem Grund rufen die Jusos dazu auf, den Streik zu unterstützen und die Forderungen der Gewerkschaft zu bekräftigen. Es sei offensichtlich, dass insbesondere Frauen, die mehrheitlich in diesem Beruf tätig sind, von der geringen Entlohnung betroffen sind. Die Jusos appellieren an die Eltern nicht die Erzieherinnen und Erzieher für den Arbeitskampf zu kritisieren, sondern vielmehr die Kritik an die kommunalen Verantwortlichen zu richten.

„Die Gesellschaft muss entscheiden, wie viel sie bereit ist, für gute Bildung zu investieren. Die kommunalen Arbeitgeber scheinen bis heute nicht bereit, diese Leistung zu würdigen. Was Ver.di fordert, ist in keiner Weise überzogen oder utopisch, sondern schlicht ein guter Lohn für eine gute Arbeit.“, sagt Laura Petralito, stellvertretende Kreisvorsitzende der Jusos Ostalb.

 

Die Jusos fordern die Oberbürgermeister und Bürgermeister im Kreis, insbesondere Thilo Rentschler und Richard Arnold auf, sich innerhalb der kommunalen Gemeinschaft für eine höhere Vergütung der Erzieherinnen und Erzieher einzusetzen. Klar sei aber auch, dass nach dem hohen Engagement der Kommunen bei der Einrichtung von Kindertagesstätten der Bund nun in der Pflicht einer besseren finanziellen Ausstattung insbesondere für die Personalversorgung ist. Gerade die Union habe sich in diesem Punkt lange gegen eine Neuregelung gewährt. Die Jusos fordern deshalb abschließend die Abgeordneten Barthle und Kiesewetter auf, ihre konservativen Scheuklappen abzusetzen und sich für eine bessere Ausstattung der kommunalen frühkindlichen Bildung einzusetzen.

Veröffentlicht von JUSOS OSTALB am 11.05.2015

 

PressemitteilungenJusos fordern Landtagskandidatin für die SPD in Aalen

Die Jusos Ostalb fordern, dass die SPD bei den kommenden Landtagswahlen im Wahlkreis Aalen eine Frau ins Rennen schickt. Die Jusos bedauern, dass die Frauen in der Landtagsfraktion nur mit einem Anteil von 20 % vertreten seien. „Für uns ist das nicht akzeptabel. Dies spiegelt weder die Verhältnisse in unserer Gesellschaft noch die feministische Ausrichtung unserer Partei und der Jusos wieder“, meint Laura Petralito, stellvertretende Vorsitzende der Jusos Ostalb. „Wenn wir gerade junge Frauen in der SPD haben wollen, müssen wir Ihnen Möglichkeiten zum Engagement aufzeigen. Wir fordern deshalb im Hinblick auf die kommende Landtagswahl die Kandidatur im Wahlkreis Aalen mit einer Frau zu besetzen.“, sagt Simon Rupp, stellvertretender Vorsitzender der Jusos Ostalb. Die Jusos schließen sich dabei einer Forderung der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen im Ostalbkreis an. Im Wahlkreis Schwäbisch Gmünd setzen die Jusos auf den Landtagsabgeordneten Klaus Maier, dieser leiste als finanzpolitischer Sprecher hervorragende Arbeit. „ Damit wir unsere Forderung durchsetzen können, wollen wir die Grundlage mit einem Antrag auf dem Kreisparteitag am kommenden Samstag schaffen“, so Laura Petralito. „Der Männerhaufen der Baden- Württemberg Union hat bei der Besetzung der Funktion des Landtagspräsidenten mal wieder eindrucksvoll bewiesen, was er wirklich von Frauen in Führungsfunktionen hält. Die CDU ist gerade auf der Ostalb mit dem Herrenduo Mack/ Scheffold sicher keine frauenfreundliche Partei, “ ergänzt Jakob Bubenheimer, der Vorsitzende der Ostalb-Jusos. „Wir wollen zeigen, dass die SPD die Partei ist, die für starke Frauen, in Gesellschaft, Wirtschaft und auch Politik steht.“, so Bubenheimer abschließend.

Veröffentlicht von JUSOS OSTALB am 06.02.2015

 

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